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Auch alle E-Book-Leser können  "Das Feentuch" herunterladen.:  

Selbstverständlich gibt es mit der "Blick-ins-Buch-Funktion" eine Leseprobe. Also auf ins magische Schottland!

Aufrecht gehn, den Himmel sehn

Neben meinen Büchern, die durchweg in der Unterhal-tungslektüre ihren Platz haben, ist ein biblisches Musical für Kinder ab sechs Jahre in Chor-und Theatergruppen erschienen. In diesem Buch befinden sich Lieder, Sprechtexte und Notenmaterial für eine 30-minütige Aufführung.  In sechs Szenenbildern und ebenso vielen Liedern begegnen die Kinder Sarah, deren Blick auf den Boden gewandt ist und die an dieser Last schwer trägt. Und sie erfahren, was geschieht als Jesus in Sarahs Leben tritt... Das Buch im lese- und musikerfreund-lichen Großformat ist bei Amazon erhältlich.

5. Dezember

Der Heilige Reinhard (Reginhard) v. Lüttich

Der im Rat Star­ke (alt­hoch­dt.)

† 5. De­zem­ber 1037 

 

Re­gin­hard wurde 1025 Bi­schof von Lüt­tich. Man lobte ihn als Wohltäter der Armen und milde im Umgang mit denen, die Irrlehren verkündigten. Auf sein Bestreben hin werden die erste steinerne Brücke über die Maas, sowie zahlreiche Kirch- und Klosterbauten errichtet. Bei einer Hungersnot soll er 300 Hungernde aus seinem eigenen Vermögen mit Nahrung versorgt haben. 

Teilen mit dem, der nicht viel hat, ist auch nicht selbstverständlicher für die, die in Fülle besitzen. Der Heilige Reinhard soll es trotzdem getan haben. 

Man hört immer wieder:

Na, dass ausgerechnet der so wenig spendet...

Der hat doch genug.

Da könnte er noch viel mehr abgeben. 

Die Hungernden würden weniger werden,

wenn er gerecht teilen würde.

 

Ja, sage ich.

Er könnte aber auch

seinen ganzen Besitz für sich behalten,

so wie viele andere,

die auch viel haben

und trotzdem nicht teilen. 

 

Dann sagen die anderen wieder,

aber guck mal die, 

die hat so gut wie nichts,

und teilt noch das wenige.

Und ein anderer wird vielleicht satter,

weil sie abgibt.

 

Aber sie teilt,

teilt ebenso, wie er.

Tun denn da nicht beide gleich viel Gutes?

Reicht es nicht, zu geben,

statt für sich zu behalten? 

Ist nicht das Geben allein

schon das Danken wert?

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Kommentare: 2
  • #2

    Geli (Samstag, 07 Dezember 2019 21:59)

    Es tut gut zu lesen, dass es in der Vergangenheit immer wieder Wohltäter gab, zumal das Leben damals sicherlich nicht einfach war.

    Wer teilt wird hundertfach belohnt. LG Geli


  • #1

    Sabrina Blex (Freitag, 06 Dezember 2019 13:34)

    Ohh doch das ist es,nur leider sehen das viel zu wenige Menschen so.!!