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Aufrecht gehn, den Himmel sehn

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22. Dezember

Die Heilige Theodota von Rom (auch Theodora)

Gottes Geschenk (griech.)

 

um 100 in Rom

Theodota, Frau des röm. Ratsherren Sisinnius wurde durch den römischen Gemeindevorsteher Clemens I. getauft und konnte später ihren Mann zum christlichen Glauben bekehren. Zunächst aber war er ihr eifersüchtig gefolgt und verlor dabei zeitweise sein Gehör und sein Augenlicht. Clemens der 1. aber heilte ihn, doch der Geheilte war zu erbost und befahl den Knechten, den Priester zu fesseln und ihn fortzubringen. Wundersamerweise fesselten sie aber an seiner Statt die Säulen des Hauses und es gelang ihnen nicht, diese fortzuziehen. 

Theodota, das Geschenk Gottes, Sisinnius ihr Mann. Was sie übereinander wohl dachten?

Wer glaubt, wird selig

 

Sisinnius, kann man das glauben?

Er folgte dem Weg seiner Frau,

denn die wusst' es scheinbar genau.

 

Ihr Name war Gottesgeschenk,

und so ließ sie sich gerne taufen,

konnt ihr Mann sich das Haupthaar ruhig raufen.

 

Er wurde von Eifersucht getrieben.

Er verlor seine Sinne dabei,
vielleicht war es ihm einerlei? 

 

Er ließ den Priester verfolgen,

doch die Fesseln, in die man ihn schlug,

die waren wohl nicht fest genug.

 

So was wie ein Säulenheiliger

wurde er dann, 

denn kein Mann kam an ihn heran.

 

Sie gaben ihr Bestes, die Knechte.

 

Die Häscher erwischten nicht ihn, von wegen,

sondern nichts als den Stein, an dem er gelegen.

 

Ihr Glaube der blieb ihr gewogen.
So hat Gott vor ihrem Mann,

Theodota ganz Recht getan.

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Kommentare: 1
  • #1

    Enya (Sonntag, 22 Dezember 2019 14:49)

    Schön in Gedichtform gebracht. Auch etwas, das ich noch nicht kannte. Danke.
    Einen besinnlichen 4. Advent.