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Aufrecht gehn, den Himmel sehn

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20. Dezember

Der Heilige Ignatius von Antiochia (auch Theophorus gen.)

I: der Feu­ri­ge (la­tein.)

T: der Got­tes­trä­ger (grie­chisch)

orthodoxer Gedenktag - katholischer Gedenktag am 17.10.

 

* um 35

17. Ok­to­ber (?) vor 117 in Rom

Man nennt Ignatius auch Schüler des Apostels Johannes, der ihn selbst zum Patriarchen von Antiochia ernannt haben soll. Auf ihn gehen sieben Briefe zurück, die er für verfolgte Christen geschrieben haben soll. 

Die Echtheit der Briefe wurde und wird noch heute zum Teil angezweifelt.  Er stützt darin die Wichtigkeit des Bischofs und dessen gottgewollte Autorität. 

Er verwendete als erster den Begriff katholisch für die Kirche. Zu seinen Ehren tragen alle Patriarchen v. Antiochia den Namen Ignatius. Er starb durch Löwen im römischen Kolosseum.

Der Feurige, der Gottesträger - Begriffe wie aus einer anderen Zeit beschreiben den Heiligen Ignatius, der der Kirche in seiner Zeit den Stempel des Allumfassenden aufdrückte. Allumfassend ist längst kein Wort mehr, das zur katholischen Kirche passen will. Aber wenn Sie meine Texte bis zum heutigen Tag verfolgt haben, können vielleicht auch sie den Kern der Botschaft spüren, die in der Kirche grundgelegt sein sollte. Machen wir uns gemeinsam auf die Suche, graben wir in unserer Gesellschaft aus, was so lange verschüttet war. 

Graben nach den Wurzeln

 

Am Fuß des Baumes lässt sich erkennen,

was mit der Krone nicht stimmt.

 

Am Fuß des Baumes

sucht sich die Nahrung ihren Weg bis ins kleinste Geäst.

 

Am Fuß des Baumes

ruht, was sich abgetrennt hat von ihm.

 

Am Fuß des Baumes

genießen wir seinen Schatten und die Ruhe.

 

Am Fuß des Baumes 

tanzten sie um den Stamm als Freude noch nach außen dringen wollte.

 

Am Fuß des Baumes

findet heute so mancher sein Grab.

 

Am Fuß des Baumes

wollen wir unsere Träume in den Stamm schnitzen.

 

Am Fuß des Baumes

ahnen wir die Größe seiner Wurzeln und beginnen zu graben.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Geli (Freitag, 20 Dezember 2019 11:37)

    Ich habe ein wenig nachgeholt, aber mir eben die Ruhe gegönnt und alles nachgelesen. Es ist einfach schön, deine Gedanken zu verinnerlichen.
    Danke dafür - LG Geli